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Bildungspaket: Kein Grund zum Feiern
Am 1.04.2012 ist das Bildungs- und Teilhabepaket ein Jahr in Kraft. Hintergrund war dabei das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfG) vom 09.02.2010., das festgestellt hatte, dass im Regelsatz für Kinder und Jugendliche insbesondere Ausgaben für Bildung und Teilhabe als wichtige Bestandteile des soziokulturellen Existenzminimums nicht ausreichend berücksichtigt werden. Aktuelle Erfahrungsberichte aus den Beratungsfachdiensten der Caritas und Ihrer Fachverbände zeigen, dass die Umsetzung des sogenannten "Bildungspaketes” weiterhin zu schleppend verläuft. Zwar sind bei einzelnen Leistungsträgern Verbesserungen bei der Umsetzung feststellbar, aber die bereits mit dem Start des Gesetzes erkennbaren Mängel bestehen weiterhin. Das gilt insbesondere im Hinblick auf die überbordende Bürokratie und Defizite in der Informations- und Öffentlichkeitsarbeit. Weiter...
Kindertagesstätten fit für die Zukunft
Pädagogische Standards und organisatorische Abläufe auf den Prüfstand stellen, um für die Anforderungen einer Zertifizierung gewappnet zu sein: Darum geht es in dem dreijährigen Projekt "Qualitätsmanagement (QM) XII - Zertifizierungsreife 2012 – 2014" im Bistum Mainz. Trägervertreter, Einrichtungsleitungen und Qualitätsbeauftragte aus 25 Katholischen Kindertagesstätten im Bistum Mainz trafen sich zum Projektstart am Freitag, den 16.03.2012 im Erbacher Hof. Mit diesem Kita-Projekt sollen die Anforderungen des KTK-Gütesiegels des Verbandes Katholischer Kindertagesstätten für Kinder, die Bistumsrichtlinien und die DIN ISO in die Praxis der Kindertagesstätten zertifizierungsreif umgesetzt werden. Weiter...
Caritasverband für die Diözese Mainz macht umweltschonend mobil.

Heute eröffnete am Bischof-Stohr-Haus, Bahnstr. 28, eine book-n-drive Carsharingstation. "Mit dem Caritasverband für die Diözese Mainz haben wir einen Kunden gewonnen mit dessen Station wir nun über insgesamt 17 Stationen in Mainz verfügen", sagte Martin Patri, Pressesprecher von book-n-drive, bei der Eröffnung. "Durch unsere Beratungs-, Fortbildungs- und Vertretungsaufgaben sind unsere Referenten im ganzen Bistum Mainz unterwegs. Wir können die Mobilität mit den öffentlichen Verkehrsmitteln durch Carsharing umweltschonend erweitern und bieten unseren Mitarbeitern eine Alternative zur Nutzung des eigenen Autos“, sagte Diözesancaritasdirektor Thomas Domnick. Weiter...
Kindertagesstätten als Anlaufstelle für Familien

Kindertagesstätten zu Anlaufstellen für Familien machen und gemeinsam Angebote entwickeln, die Kindern und ihren Eltern im Alltag helfen: Das ist das Ziel des Projektes „Den Wandel gestalten - Kita als Familienzentrum“, das an diesem Donnerstag im Bistum Mainz offiziell in die zweite Runde geht. Der Caritasverband für die Diözese Mainz und das Institut für Kinder- und Jugendhilfe Mainz werden knapp drei Jahre lang 47 katholische Kindertagesstätten auf ihrem Weg zum Familienzentrum begleiten. Mehr als 3500 Kinder und ihre Familien sollen davon profitieren. Weiter.. .
Geldanlage in Mikrofinanz-Fonds kommt Armen zugute
Die Caritas im Bistum Mainz investiert nachhaltig. 100.000 Euro seien Ende Februar über die Pax-Bank in Mikrofinanzprodukten angelegt worden, sagte Diözesancaritasdirektor Thomas Domnick am Montag. Dadurch werde die Vergabe von Kleinkrediten an Menschen in Entwicklungs- und Schwellenländern ermöglicht. „Wir wollen damit Hilfe zur Selbsthilfe leisten.“
Der Fonds versorgt Mikrofinanzinstitute, die sonst keinen Zugang zum internationalen Finanzmarkt haben, mit Darlehen. Diese vergeben dann vor Ort die Minikredite an Kleinstunternehmer, zumeist Frauen, die für sich und ihre Familien eine eigene Existenz aufbauen möchten. Zunächst sollen Menschen in Kolumbien, Kirgistan und Kambodscha profitieren. Weiter...
Caritas: Weihbischof Guballa wird uns fehlen

Der Caritasverband für die Diözese Mainz trauert um seinen Aufsichtsratsvor-sitzenden Weihbischof Dr. Werner Guballa. Mit ihm verlieren wir einen beharrlichen Fürsprecher für Menschen in Not. „Mit seinen kreativen Ideen, seiner fundierten Ar-beit und seiner tiefen Spiritualität hat er die Caritas bereichert. Er wird uns fehlen!“, so Diözesancaritasdirektor Domkapitular Hans-Jürgen Eberhardt.
Caritas in den Bistümern Mainz und Trier beendet Fortbildungsreihe "Frühe Hilfen"

Die Caritasverbände für die Diözesen Mainz und Trier haben ein positives Fazit ihrer gemeinsamen Fortbildungsreihe zum Thema "Frühe Hilfen" gezogen. „Mehr als 80 hauptamtliche Fachkräfte haben sich im vergangenen Jahr in diesem Bereich der Familien-Hilfsprojekte weiter gebildet“, sagte der Mainzer Diözesancaritasdirektor Thomas Domnick...weiter
Arbeitshilfe der Caritas im Bistum Mainz gibt praktische Hinweise für die Erstellung eines Testaments

Eine Broschüre zur Erstellung eines Testaments hat der Caritasverband für die Diözese Mainz e.V. herausgegeben. Die Arbeitshilfe enthält zahlreiche praktische Hinweise und Hilfen. Gezeigt wird, wie ein Testament so formuliert werden kann, dass er den eigenen Vorstellungen und Interessen entspricht und später einmal wirksam und nachhaltig umgesetzt werden kann. Weiter...
Kampagne zeigt Schwachstelle im Deutschen Gesundheitssystem

Caritas-Präsident Peter Neher präsentierte am 11. Januar 2012 die Kampagne „Armut macht krank“ des Deutschen Caritasverbands. Zwar habe Deutschland ein solidarisches Gesundheitssystem von hoher Qualität, so der Präsident in seinem Statement, doch gäbe es gravierende Unterschiede zwischen den Einkommensgruppen,
Das Statement des Präsidenten finden Sie hier.
Die Kampagnenseite mit persönlichen Statements, Interviews und Beiträgen zum Thema finden Sie hier.
Zukunftswerkstatt zur Perspektive von Caritas und Seelsorge im Sozialraum

Unter dem Motto "Sozialraumorientierung als Chance und Herausforderung für Seelsorge und Caritas" sind Mittwoch im Caritasverband für die Diözese (DiCV) Mainz rund 40 Leitungskräfte aus den südwestlichen Caritasverbänden und bischöflichen Ordinariaten zusammen gekommen. Bei der gemeinsamen Perspektivenwerkstatt ging es auch um die Frage, wie Caritas und Seelsorge zum Wohle des Gemeinwesens noch enger zusammen arbeiten können. Weiter...







