
Informationen zur diesjährigen Aktion im Bistum Mainz hier
Armut hat viele Gesichter. In Deutschland und Europa leben zu viele Menschen ausgegrenzt am Rand der Gesellschaft. Sie brauchen faire Chancen. Dafür setzt sich die Caritas ein.
Caritasverband für die Diözese Mainz e. V.
Bahnstraße 32, 55128 Mainz
Tel.: 06131-2826-0
Email: info@caritas-bistum-mainz.de
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Caritasverband Gießen bleibt beim Thema „Missbrauch“ am Ball
Armutssymposium der Hessen-Caritas
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"Grüner Haken" für Caritas-Altenzentrum in Gau-Algesheim
Das Caritas-Altenzentrum Albertus-Stift in Gau-Algesheim ist jetzt von der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangebo-ten im Alter und bei Behinderung (BIVA) für das Heimverzeichnis begutachtet und mit dem „grünen Haken“ für Lebensqualität und Verbraucherfreundlichkeit ausgezeichnet worden.
Politik muss Armut aktiv bekämpfen
„Das Sparpaket der Bundesregierung legt den Rotstift bei den Gruppen an, die schon lange keine Reserven mehr haben. Das ist inakzeptabel.“ Diese Kritik äußert Caritas-Präsident Peter Neher anlässlich einer gemeinsamen Aktion des Deutschen Caritasverbandes (DCV) und der Nationalen Armutskonferenz (nak) in Berlin. Weiter
Armutsgrenze am Brandenburger Tor
Gemeinsame Aktion des Deutschen Caritasverbandes und der Nationalen Armutskonferenz zum Europäischen Jahr 2010 gegen Armut und soziale Ausgrenzung
Mit einer Armutsgrenze vor dem Brandenburger Tor wollen der Deutsche Caritasverband (DCV) und die Nationale Armutskonferenz (nak) auf die Situation von benachteiligten Menschen in Deutschland aufmerksam machen. Die Aktion „Ich will raus aus der Armut…“ startet am 22. Juni 2010 um 14 Uhr am Pariser Platz in Berlin. Dabei beteiligen sich von Armut betroffene Menschen sowie in der sozialen Arbeit haupt- und ehrenamtlich Tätige gleichermaßen. Die nicht von Armut betroffenen Akteure zeigen sich solidarisch und stehen gemeinsam mit armen Menschen hinter einer symbolischen Armutsgrenze.
Weitere Informationen: www.zeropoverty.de
Caritas zu Sparmaßnahmen der Bundesregierung
Nicht auf Kosten sozial Schwacher sparen
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