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"Eine Million Sterne": zentrale Aktion in Worms
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Caritas in den Bistümern Mainz und Trier beendet Fortbildungsreihe "Frühe Hilfen"

Die Caritasverbände für die Diözesen Mainz und Trier haben ein positives Fazit ihrer gemeinsamen Fortbildungsreihe zum Thema "Frühe Hilfen" gezogen. „Mehr als 80 hauptamtliche Fachkräfte haben sich im vergangenen Jahr in diesem Bereich der Familien-Hilfsprojekte weiter gebildet“, sagte der Mainzer Diözesancaritasdirektor Thomas Domnick...weiter
Arbeitshilfe der Caritas im Bistum Mainz gibt praktische Hinweise für die Erstellung eines Testaments

Eine Broschüre zur Erstellung eines Testaments hat der Caritasverband für die Diözese Mainz e.V. herausgegeben. Die Arbeitshilfe enthält zahlreiche praktische Hinweise und Hilfen. Gezeigt wird, wie ein Testament so formuliert werden kann, dass er den eigenen Vorstellungen und Interessen entspricht und später einmal wirksam und nachhaltig umgesetzt werden kann. Weiter...
Kampagne zeigt Schwachstelle im Deutschen Gesundheitssystem

Caritas-Präsident Peter Neher präsentierte am 11. Januar 2012 die Kampagne „Armut macht krank“ des Deutschen Caritasverbands. Zwar habe Deutschland ein solidarisches Gesundheitssystem von hoher Qualität, so der Präsident in seinem Statement, doch gäbe es gravierende Unterschiede zwischen den Einkommensgruppen,
Das Statement des Präsidenten finden Sie hier.
Die Kampagnenseite mit persönlichen Statements, Interviews und Beiträgen zum Thema finden Sie hier.
Zukunftswerkstatt zur Perspektive von Caritas und Seelsorge im Sozialraum

Unter dem Motto "Sozialraumorientierung als Chance und Herausforderung für Seelsorge und Caritas" sind Mittwoch im Caritasverband für die Diözese (DiCV) Mainz rund 40 Leitungskräfte aus den südwestlichen Caritasverbänden und bischöflichen Ordinariaten zusammen gekommen. Bei der gemeinsamen Perspektivenwerkstatt ging es auch um die Frage, wie Caritas und Seelsorge zum Wohle des Gemeinwesens noch enger zusammen arbeiten können. Weiter...
51.000 Euro der Ketteler-Stiftung für "Frühe Hilfen zur rechten Zeit"

Mit 51.000 Euro aus den Erträgen 2010/2011 des "Diözesancaritasfonds" der Ketteler-Stiftung wird das Projekt "Frühe Hilfen zur rechten Zeit" im Bistum Mainz gefördert. „Die Unterstützung und Entlastung junger Familien an neun Standorten ist das gemeinsame Anliegen der Caritasverbände und der Sozialdienste katholischer Frauen“, sagte Diözesancaritasdirektor Thomas Domnick. Weiter...
Letzter Zivildienstleistender verabschiedet
Die Caritas im Bistum Mainz hat offiziell ihren letzten Zivildienstleistenden verab-schiedet. Der zuständige Fachbereichsleiter im Caritasverband für die Diözese Mainz (DiCV), Peter Krafft, bedankte sich bei Sascha Rothe, der seinen Zivildienst im Caritas-Altenzentrum Albertus-Stift in Gau-Algesheim in diesen Tagen beendet: „Stellvertretend für die 7015 Zivildienstleistenden, die seit 1968 bei uns mitgearbeitet haben, möchte ich von Herzen Danke sagen.“
Kettenduldungen abschaffen - Liga Hessen fordert: "Wer lange hier lebt, muss bleiben können."
"Menschen über Jahre in Unsicherheit zu lassen, ihnen keinen Aufenthaltsstatus zu gewähren, sondern sie nur zu dulden, das ist unwürdig", sagte Dr. Wolfgang Gern, Vorsitzender der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen, aus Anlass der Innenministerkonferenz, die Anfang Dezember stattfinden wird. Ende des Jahres läuft für viele die Bleiberechtsregelung aus. Weiter...
Caritas sieht Nachbesserungsbedarf bei Gesundheitsreform
Mit dem am heutigen Donnerstag verabschiedeten Versorgungsstrukturgesetz hat der Gesetzgeber Maßnahmen auf den Weg gebracht, die drohender medizinischer Unterversorgung entgegenwirken sollen. „Positiv ist zu bewerten, dass die Länder mehr Handlungsspielräume für eine flexiblere Bedarfsplanung haben bzw. die Anreize für Ärzte, sich in unterversorgten Gebieten niederzulassen“ betont Caritas-Präsident Peter Neher. Weiter...
Caritassammlung im Bistum Mainz
„Investieren Sie in Menschlichkeit!“ so lautet das Motto mit dem im Bistum Mainz vom 22. November bis 1. Dezember 2011 in den Gemeinden für die Projekte der Caritas gesammelt wird. „Jeder Betrag dieser Sammlung kommt Menschen in Not zugute“, so Diözesancaritasdirektor Thomas Domnick. Die eine Hälfte der Spenden fließt der verbandlichen Caritas zu und hilft ihre Dienste und Einrichtungen für alle Menschen in Not offenzuhalten.
Gravierende Änderungen des Kontopfändungsschutzes zum Jahresanfang
Zum 1. Januar 2012 haben Schuldner den Kontopfändungsschutz nur noch über das Pfändungsschutzkonto (P-Konto). „Schuldner sollten bei Pfändungen über ihr Giro-Konto vor dem Jahreswechsel bei ihrer Bank die Umwandlung ihres Girokontos in ein P-Konto beantragen“, sagte Ute Strunck, Referentin für Schuldnerberatung im Caritasverband für die Diözese Mainz e. V. „Nur so bleiben Einkünfte für ihren Lebensunterhalt pfändungsfrei."





